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Susi

Was macht mein Zuhause für mich so wertvoll? - Mit und für die Musik leben

Reportage: Das Lebensgefühl, auch zu Hause gute Musik machen zu können.

Gren B. ist Musiker - und zwar durch und durch. Schon früh hat er die Musik für sich entdeckt, zuerst als Hobby und später sogar als Beruf. Jetzt kann er sich ein Leben ohne seine Musik gar nicht mehr vorstellen.

„Ich komme aus einer Musikerfamilie“, erklärt Gren B. Ein edles Instrument zum Klingen zu bringen, das sei für ihn Lebensgefühl pur. Als Musiker ist Gren B. ein erstaunlicher Universalist: Der 40-Jährige hat nach einer klassischen Musikausbildung Jazzschlagzeug und Studiotechnik studiert, in diversen Bands gespielt und früh auch die elektronische Musik für sich entdeckt. Zuerst hobbymäßig, dann immer professioneller. An dem Equipment, das sich in der Wohnung von Gren B. mit der Zeit ansammelte, konnte man es sehen.

Bis er schließlich ein kleines, semiprofessionelles Tonstudio in seiner Wohnung hatte.

Einige Zeit später gründete er schließlich eine eigene Schule: das Popcollege Fellbach. Heute wird dort die erste staatlich anerkannte Ausbildung zum Sounddesigner angeboten. Als Schulleiter und Musikdozent hat sich Gren B. seinen beruflichen Traum erfüllt. Gleichwohl: Das Bedürfnis, auch daheim in seiner Mietwohnung von Musik und Musikinstrumenten umgeben zu sein, ist keinesfalls kleiner geworden. Gefragt, was für ihn die schönste Entspannung sei: „An erster Stelle steht für mich, mit meiner kleinen Tochter Adrienne zu spielen. Aber nach Feierabend, wenn die Kleine schläft, dann gibt es nichts Schöneres, als zum Cello zu greifen oder ins Studio zu gehen, um eine CD mit elektronischer Chill-out-Musik zu produzieren. Einfach nur, um sie am nächsten Morgen im Auto auf dem Weg zur Arbeit zu hören.“ Vorher spielt Gren B. seine neueste Hobbyproduktion aber meistens noch zu später Stunde seiner Frau vor, die ebenfalls Musikerin ist.


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