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Susi

Das Allianz Zentrum für Technik: Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Seit mehr als vierzig Jahren arbeiten Experten der Allianz in Ismaning bei München daran, den Straßenverkehr sicherer zu machen. Die Erfolge können sich sehen lassen.

Der Bundesverkehrsminister kam mit dem Schrecken davon. Anfang der 1980er-Jahre saß Werner Dollinger in einem Auto, das die Ingenieure des Allianz Zentrums für Technik mit 15 Stundenkilometern ungebremst gegen eine starre Barriere prallen ließen. Der Minister war angeschnallt – im Gegensatz zu seinem Beifahrer: ein Testdummy, den der Aufprall in die Windschutzscheibe schleuderte. Dollinger reagierte und führte 1984 das Bußgeld für Gurtmuffel ein. Ein Schritt, der bis heute vielen Verkehrsteilnehmern das Leben gerettet hat.

Die Verkehrssicherheit ist für die Allianz schon lange ein wichtiges Thema. 1971 gründete sie als erster Versicherer der Welt ein Forschungszentrum für Kraftfahrzeugtechnik. Seitdem hat sich das Allianz Zentrum für Technik (AZT) in Ismaning bei München einen exzellenten Ruf in der Autowelt erarbeitet. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer steht dabei immer im Mittelpunkt.


Christian Danner kennt das AZT genau

Christian Danner, TV-Kommentator und ehemaliger Formel-1-Rennfahrer, kennt die Arbeit des Instituts genau. Als Unfallforscher und Verkehrssicherheitsexperte hat sein Vater Max Danner viele Jahre lang das Allianz Zentrum für Technik geleitet.

Christian Danner weiß: Dass Sicherheitsgurte Pflicht geworden sind und Kinder gut gesichert mitfahren, dass Airbags sinnvoll eingesetzt werden und Stoßfänger optimalen Schutz bieten – dazu haben Spezialisten des Zentrums wesentliche Impulse gegeben. „Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass die Allianz für mich da sein möchte, bevor etwas passiert“, sagt Christian Danner, der seit 1983 als Kunde auf die Allianz vertraut.

Um den Verkehr auch für künftige Generationen sicherer zu machen, beschäftigt sich das Allianz Zentrum für Technik weiter intensiv mit modernen Verkehrstechnologien. So analysieren Unfallforscher kritische Situationen, die durch unaufmerksame Fahrer bei der Nutzung von Fahrerassistenzsystemen entstehen können. Im Auftrag der Europäischen Kommission untersuchten sie landestypische Unfallursachen in verschiedenen EU-Ländern. Außerdem helfen die AZT-Ergebnisse aus Forschungskonsortien dabei, Autofahrer mithilfe des digitalen Rundfunks auf Wanderbaustellen und andere Gefahrenquellen hinzuweisen.

Die Crashtest-Dummys im Allianz Zentrum für Technik in Ismaning bei München haben noch lange nicht ausgedient, denn die Aufgaben der Allianz Ingenieure werden von Jahr zu Jahr vielfältiger.

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