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Gelöschter Nutzer

Fauszahlen zur Berechnung der Versorgungslücke?

Hallo,

ich würde gerne einmal ausrechnen welche Versorgungslücke ich habe wenn mir etwas passiert? Es geht um die Hinterbliebenvorsorge? Aber was sind die Faustzahlen die ich zur Berechnung nutze? Ich habe eine Lebensversicherung mit Todesleistung von 45.000 Euro? Die das ganze mit absichert muss ich dabei zählen?

lg

Richtige Antwort
2014-09-15T09:34:55Z
  • Montag, 15.09.2014 um 11:34 Uhr
Hallo Schmeyer,

wir möchten Sie bitten, direkt auf Ihre Allianz Fachfrau oder Fachmann vor Ort zuzugehen.
Dieser kennt Ihre Versicherung und hilft Ihnen bei der Errechnung der Versorgungslücke gerne weiter.

Wenn Sie noch keine Allianz Fachfrau oder Fachmann ganz in Ihrer Nähe haben, finden Sie über unsere Suchfunktion "Allianz Vertretung vor Ort" den richtigen Ansprechpartner. Hier geht es direkt zum Link:
www.allianz.de/agentursuche/index.html

Dort finden Sie die Schwerpunkte und die Expertise der Agenturen. Danach kann es per E-Mail, Telefon oder mit einem persönlichen Gespräch, weitergehen - je nachdem wie Sie es sich wünschen.

Unter folgendem Link finden Sie vorab schon mal ein paar kleine Punkte zur Versorgungslücke.
https://www.allianz.de/ratgeber/vorsorge/aktuell/renteninfo.html

Für weitere Fragen sind wir gerne für Sie da.

Viele Grüße

Jana
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4 Kommentare
Richtige Antwort
2014-09-15T09:34:55Z
  • Montag, 15.09.2014 um 11:34 Uhr
Hallo Schmeyer,

wir möchten Sie bitten, direkt auf Ihre Allianz Fachfrau oder Fachmann vor Ort zuzugehen.
Dieser kennt Ihre Versicherung und hilft Ihnen bei der Errechnung der Versorgungslücke gerne weiter.

Wenn Sie noch keine Allianz Fachfrau oder Fachmann ganz in Ihrer Nähe haben, finden Sie über unsere Suchfunktion "Allianz Vertretung vor Ort" den richtigen Ansprechpartner. Hier geht es direkt zum Link:
www.allianz.de/agentursuche/index.html

Dort finden Sie die Schwerpunkte und die Expertise der Agenturen. Danach kann es per E-Mail, Telefon oder mit einem persönlichen Gespräch, weitergehen - je nachdem wie Sie es sich wünschen.

Unter folgendem Link finden Sie vorab schon mal ein paar kleine Punkte zur Versorgungslücke.
https://www.allianz.de/ratgeber/vorsorge/aktuell/renteninfo.html

Für weitere Fragen sind wir gerne für Sie da.

Viele Grüße

Jana
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2014-09-15T09:48:55Z
  • Montag, 15.09.2014 um 11:48 Uhr
Hallo Schmeyer,

vielen Dank für die Anfrage.

Wenn Du über die Versorgungslücke sprechen möchtest -wenn DIR was passiert- kommen wir in den Bereich Unfall, Berufsunfähigkeit, Kranken-, Krankenhaus und Pflegetagegeldabsicherung. Hier werden z.B. Deine monatlichen Geldeingänge in die Berechnung integriert, die dann ausfallen. Zusätzlich müssen Finanzen einkalkuliert werden, die MEHR benötigt werden (Pflege, Hilfsleistungen etc.).

Die Berechnung der Versorgungslücke für Hinterbliebene (also nach Deinem Todesfall) richtet sich nach den Bedürfnissen Deiner Hinterbliebenen, den laufenden Verbindlichkeiten usw.
Im Allgemeinen ist eine Faustformel sehr schwer zu beziffern. Deine 45.000 EUR im Todesfall würden auf 10 Jahre verteilt jeden Monat 375 EUR bringen (Zinsen jetzt nicht eingerechnet). Würde das reichen?

Meine Praxisempfehlung: Suche Dir einen Vertreter des Vertrauens in Deiner Nähe (siehe Eintrag von Jana) und nehmt Euch ein bisschen Zeit, um Deine individuellen Bedürfnisse zu erfassen und daraus eine "gesunde" Absicherung für Dich und Deine Hinterbliebenen zu finden.

Beste Grüße
Gordon
2014-09-15T09:58:00Z
  • Montag, 15.09.2014 um 11:58 Uhr
Herr Schmeyer,

ich habe noch mal in unser Forum geschaut und eine sehr hilfreiche Seite entdeckt.

Vorerst vielen dank Gordon für deine Ergänzungen.

Unter folgenden Link finden Sie einen Eintrag rund um das Thema Vorsorgelücke.
https://forum.allianz.de/articles/was-macht-eine-solide-altersvorsorge-aus-fakten

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Woche.

Viele Grüße

Jana
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2014-09-29T13:43:47Z
  • Montag, 29.09.2014 um 15:43 Uhr
Herr Schmeyer,

hier mal eine etwas ausführlichere Antwort direkt von den Kollegen der Fachabteilung für Lebensversicherung.

Als Vorsorgeziel werden immer 75 Prozent des Nettoeinkommen angesetzt .

Die sogenannte Versorgungslücke resultiert aus dem Versorgungsziel abzüglich vorhandener privater und gesetzlicher Absicherungen. Dabei ist darauf zu achten, dass zwei Arten der Witwen-/Witwerrente existieren – die sog. große und kleine Witwen-/Witwerrente. Welche DRV-Leistung zum Tragen kommt, hängt von verschiedenen Voraussetzungen ab. Sind minderjährige Kinder im Hause ist von der Leistung einer großen Witwen-/Witwerrente auszugehen. Diese beträgt für sog. „Neu-Ehen“ ca. 55 Prozent der EMR-Rente. Achtung : Eigenes Einkommen wird noch angerechnet und kann den Anspruch kürzen. Hat der Hinterbliebene ein Bruttoeinkommen von mehr als 1.132,57 EUR/Monat muss er mit einer Kürzung rechnen – diese beträgt für Arbeitnehmer bei 2.000 EUR Brutto/Monat ca. 208 EUR. Zusätzlich ist die Rente von der Deutschen Rentenversicherung noch zu versteuern.
Fazit: Die gesetzliche Leistung reicht definitiv nicht aus, um die Lücke abzufedern.
Wie hoch sollte die Vorsorge denn jetzt sein ? Ausgangspunkt ist das Versorgungsziel von 75 Prozent des Nettoeinkommens (Faustformel). Individuell sollten die monatlichen Ausgaben in die Betrachtung mit einbezogen werden (inkl. Sparen !). Wichtig für die Berechnung der Vorsorge ist, dass darauf geachtet wird, wie lange der Hinterbliebenenschutz abgeschlossen werden soll. Sind zu versorgende Kinder im Haushalt muss die Absicherungsdauer mindestens bis zum Ende der Berufsausbildung gewählt werden; der Partner sollte hingegen langfristig finanziell abgesichert werden. Idealerweise wird bei der Beratung auch die Inflation berücksichtigt – 150.000 EUR haben in 15 Jahren bei einer Inflation von 1,5 Prozent
nur noch eine Kaufkraft von ca. 120.000 EUR.

Die genannte Vorsorge in Höhe von 45.000 EUR bedeutet eine zu entnehmende monatliche Rate in Höhe von 375 EUR (Zinsentwicklung unberücksichtigt !!).


Für weitere Fragen sind wir gerne für Sie da.

Viele Grüße

Jana
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