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Gelöschter Nutzer

Weiter Private Krankenversicherung (mit Beihilfe) bei Berufsausbildung möglich?

Ich bin Beamter und mit Beihilfe (50%) voll privat krankenversichert. Mein Sohn (18 J.) ist bislang ebenfalls privat krankenversichert (20%) und beihilfeberechtigt (80%). Im September beginnt er eine 3-jährige kaufmännische Ausbildung. Frage: Kann die private Krankenversicherung wie bisher (20/80) fortgeführt werden oder muss mein Sohn in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln? Spielt hier die Sozialversicherungspflicht eine Rolle?

Richtige Antwort
2016-04-18T21:32:13Z
  • Montag, 18.04.2016 um 23:32 Uhr
Hallo wolard99,

vielen Dank für Deine Frage zur Krankenversicherung Deines Sohnes ab Beginn seiner Ausbildung.

Ich gehe mal davon aus, dass Dein Sohn mit der kaufmännischen Ausbildung einen Ausbildungsvertrag eingehen wird bei dem er mehr als 450 EUR im Monat verdient.

Damit geht er in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis ein und muss sich selber in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern. Eine Befreiungsmöglichkeit zur privaten Krankenversicherung besteht dadurch nicht.

Dein Sohn sollte sich bereits jetzt mit den einzelnen gesetzlichen Krankenversicherern und deren individuellen Leistungen auseinander setzen, so dass er sich zu Beginn seiner Ausbildung für den passenden Versicherer entscheiden kann. Da die Allianz nicht flächendeckend mit einem Anbieter der gesetzlichen Krankenversicherung zusammen arbeit kann ich Dir hier keine Empfehlung aussprechen.

Da aus meiner Erfahrung der Abschluss einer ersten Berufsausbildung nicht gleich den Einstieg in das Berufsleben darstellt (anschließendes Vollzeitstudium, Auslandserfahrungen sammeln usw.) solltest Du Dich mit einem meiner Kollegen (oder Deinem Allianzer vor Ort) über die Möglichkeit einer Anwartschaftsversicherung unterhalten. Damit kann der jetzige Versicherungsschutz erst einmal für einen geringen Beitrag "eingefroren" werden. Sollte Dein Sohn nach seiner Ausbildung nochmals in den Genuss der Beihilfe kommen, dann braucht Ihr durch die Anwartschaft keine erneute Gesundheitsprüfung machen...

Ich hoffe, dass ich erst einmal helfen konnte.

Beste Grüße aus Magdeburg von der Nachtschicht

Gordon Schüler
3 Kommentare
2016-04-18T18:48:43Z
  • Montag, 18.04.2016 um 20:48 Uhr
Guten Abend wolard99,

bei Ihrer Frage muss ich derzeit leider passen. Ich gebe diese, zur Beantwortung, an unsere Spezialisten weiter. Sobald ich eine Antwort erhalten habe melde ich mich sofort bei Ihnen.

Bitte übersenden Sie mir Ihrer Versicherungsnummer an unseren Postkorb allianzhilft.dialog@allianz.de (bitte unter Angabe Ihrer Kontaktdaten).
Somit können unsere Krankenvertrags Spezialisten Ihre Frage vollumfänglich beantworten.

Lieben Dank für Ich Verständnis
Ines

Sie können sich auch gerne direkt an meine Kollegen vom Kundenservice Kranken unter der kostenfreien Rufnummer 0800 41 00 109 zur Beantwortung Ihrer Frage wenden.
Diese erreichen Sie Mo - Fr von 08:00 - 20:00 Uhr
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Richtige Antwort
2016-04-18T21:32:13Z
  • Montag, 18.04.2016 um 23:32 Uhr
Hallo wolard99,

vielen Dank für Deine Frage zur Krankenversicherung Deines Sohnes ab Beginn seiner Ausbildung.

Ich gehe mal davon aus, dass Dein Sohn mit der kaufmännischen Ausbildung einen Ausbildungsvertrag eingehen wird bei dem er mehr als 450 EUR im Monat verdient.

Damit geht er in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis ein und muss sich selber in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern. Eine Befreiungsmöglichkeit zur privaten Krankenversicherung besteht dadurch nicht.

Dein Sohn sollte sich bereits jetzt mit den einzelnen gesetzlichen Krankenversicherern und deren individuellen Leistungen auseinander setzen, so dass er sich zu Beginn seiner Ausbildung für den passenden Versicherer entscheiden kann. Da die Allianz nicht flächendeckend mit einem Anbieter der gesetzlichen Krankenversicherung zusammen arbeit kann ich Dir hier keine Empfehlung aussprechen.

Da aus meiner Erfahrung der Abschluss einer ersten Berufsausbildung nicht gleich den Einstieg in das Berufsleben darstellt (anschließendes Vollzeitstudium, Auslandserfahrungen sammeln usw.) solltest Du Dich mit einem meiner Kollegen (oder Deinem Allianzer vor Ort) über die Möglichkeit einer Anwartschaftsversicherung unterhalten. Damit kann der jetzige Versicherungsschutz erst einmal für einen geringen Beitrag "eingefroren" werden. Sollte Dein Sohn nach seiner Ausbildung nochmals in den Genuss der Beihilfe kommen, dann braucht Ihr durch die Anwartschaft keine erneute Gesundheitsprüfung machen...

Ich hoffe, dass ich erst einmal helfen konnte.

Beste Grüße aus Magdeburg von der Nachtschicht

Gordon Schüler
2016-04-19T05:58:38Z
  • Allianz hilft
  • Dienstag, 19.04.2016 um 07:58 Uhr
Guten Morgen Gordon,

vielen Dank für deine Unterstützung.

Viele Grüße und einen schönen Tag

Franziska
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