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wini

Krankenkassenbeiträge bei Auszahlung von Lebensversicherungen

Hallo,


ich bin selbständig und freiwillig gesetzlich
krankenversichert. Die Krankenkasse erhebt also Beiträge auf
Arbeitseinkommen, Kapitalerträge etc.


Vor 2005 habe
eine KLV (Kapitallebensvers.) und eine private RV (Rentenvers.)
abgeschlossen. Dauerhafte Beitragszahlung. Laufzeit länger als 12 Jahre.


Gerne würde ich wissen, ob


- auch die private RV steuerfrei ist?

- es bei der KLV und der RV trotzdem eine obligatorische Meldung der Versicherung an das Finanzamt gibt?

- es bei der KLV und der RV eine obligatorische Meldung der Versicherung an die Krankenkasse gibt?

- die Krankenkasse Beiträge auf die Erträge aus der KLV und RV erhebt?


Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen.


VG


Wini
Richtige Antwort
2020-11-20T14:36:59Z
  • Freitag, 20.11.2020 um 15:36 Uhr

vielen Dank für Ihre Anfrage.


Sie stellen interessante und komplexe Fragen, welche ich versuche, so gut wie möglich und verständlich zu beantworten. 


1. Wie ist eine private Rentenversicherung zu versteuern?


Bei der Besteuerung von Rentenversicherung ist einiges zu beachten. Zum Ablauf der Ansparphase können Sie zwischen einer einmaligen Kapitalzahlung und einer regelmäßigen Rentenzahlung wählen. 

Ob Sie bei einer Kapitalauszahlung der Rentenversicherung Steuern zahlen müssen oder nicht, hängt von einigen Faktoren ab. Die Auszahlung des Kapitals nach Ablauf der Rentenversicherung ist steuerfrei, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: 


1. Der Versicherungsvertrag muss vor 2005 abgeschlossen worden sein 


2. Bei der Auszahlung muss Ihre Rentenversicherung bereits eine tatsächliche Laufzeit über mindestens 12 Jahre haben 


3. Die Beiträge müssen mindestens für 5 Jahre gezahlt worden sein, bzw. muss bei Vertragsabschluss eine Zahlungsdauer der Beiträge über mindestens 5 Jahren vereinbart worden sein. 


Wenn Ihr Vertrag die oben genannten Kriterien nicht erfüllt, erfolgt die Besteuerung der positiven Erträge (Gewinne) wie folgt 


1.    25     Prozent Abgeltungssteuer 

2.      5,5  Prozent Solidaritätszuschlag 

3.              ggf. Kirchensteuer



Bei einer Rentenzahlung erfolgt eine gesonderte Besteuerung:


Bei einer lebenslangen Rentenzahlung, sind die erwirtschafteten Erträge, also die Gewinne über den Ertragsanteil zu versteuern.

Das bedeutet: Anhand Ihres Alters wird ein Prozentsatz zum Beginn der Rentenzahlung ermittelt. Die Rente muss mit dem ermittelten Prozentsatz als Einkünfte bei der Steuererklärung angegeben werden.



2. Meldungen an das Finanzamt?


Meldungen an das Finanzamt können aus unterschiedlichen Gründen erfolgen. Wenn Ihre Kapitalauszahlung Steuerfrei ist, direkt an den Versicherungsnehmer (Vertragsinhaber) ausgezahlt wird ist eine Meldung nicht notwendig. Auszahlungen, welche nicht an den Versicherungsnehmer erfolgen müssen jedoch übermittelt werden. Rentenzahlungen müssen jährlich an das Finanzamt gemeldet werden. 


3. Erhebung von Beiträgen der Krankenkasse auf Ihre Altersvorsorge?


Die Beitragsbemessungsregelungen für freiwillig in der gesetzliche Krankenversicherung versicherte Personen sind im SGB V nicht im Detail geregelt, so wie für pflichtversicherte Mitglieder. Der GKV-Spitzenverband hat im Rahmen seiner Satzungshoheit für die Krankenkassen Beitragsverfahrensgrundsätze für Selbstzahler zur Anwendung für freiwillig Versicherte erlassen ("Einheitliche Grundsätze zur Beitragsbemessung freiwilliger Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung und weiterer Mitgliedergruppen sowie zur Zahlung und Fälligkeit der von Mitgliedern selbst zu entrichteten Beiträge"). Ergänzt wird die Satzung durch einen Katalog, der mögliche Einnahmen und deren beitragsrechtliche Bewertung aufführt. 



Was gilt bei Rentenzahlung?


Für freiwillige Mitglieder in der GKV gilt, dass alle Einnahmen, welche die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Versicherten begründen, der Beitragspflicht unterliegen. Im Gegensatz zu Pflichtmitgliedern der GKV sind damit auch Einnahmen aus privaten Versicherungsverträgen zu berücksichtigen. 


Regelmäßige Rentenzahlungen sind dabei in Höhe des vollen monatlichen Zahlbetrags, welcher vom Versicherer geleistet werden, für die Beitragsbemessung zu beachten. Abzugsposten zur Reduktion des Betrags existieren in der GKV nicht. Im Steuerrecht mögliche/zulässige Vorgehensweisen sind nicht übertragbar, auch das Argument, dass nur der Ertragsanteil der PrivatRente der Steuerpflicht unterliegt, hilft hier nicht weiter.   


Ob bei bestehender grundsätzlicher Beitragspflicht die Einnahme auch tatsächlich und in welcher Höhe mit Beiträgen belastet wird, hängt auch davon ab, welche vorrangig beitragspflichtigen Einnahme vorliegen. Einnahmen aus einer ausgeübten Tätigkeit/Beschäftigung sowie gesetzliche und betriebliche Renten und Versorgungsbezüge aus öffentlichen (Zusatz-)Versorgungskassen gehen den privaten Renten/Einnahmen vor.  



Was gilt bei Kapitalzahlung?


Bei einer Kapitalzahlung ist bestimmt, dass diese nicht einem Versorgungszweck dienen und der Vermögensbildung zuzuordnen sind. Damit sollen einmalige Kapitalleistung nur in Höhe des darin enthaltenen Ertrags zur Beitragsbemessung heranzuziehen sein. Die Beitragspflicht tritt mit dem Zufluss der Leistung ein.


Der Ertrag ist demzufolge für die Dauer eines Jahres zu je 1/12 als monatliche Einnahme zu werten und für den monatlich zu ermittelnden und zu entrichtenden Beitrag zur Kranken- und Pflegversicherung zu berücksichtigen. 


Für die klassischen Kapitaltarife, die keine Versorgungsoption enthalten, kann damit die "1/120-Regelung" nicht zur Anwendung kommen. Freiwillig Versicherte, die zum Zeitpunkt des Zuflusses der Kapitalleistung bzw. des Ertrags aufgrund anderer vorrangig zu berücksichtigender Einnahmen (z.B. Arbeitsentgelt) bereits den Höchstbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung entrichten, unterliegen keiner weitergehenden Beitragspflicht. 



Allgemeine Anmerkung


Für Bezieher einer gesetzlichen Rente ist eine freiwillige Mitgliedschaft in der GKV der Ausnahmefall. Der betroffene Anteil sollte bei Rentnern deutlich einstellig sein. Daher ist es von Bedeutung, dass der Status in der GKV bei Leistungsbezug bzw. späteren Renteneintritt geklärt wird, denn von einem aktuellen Status (freiwillig versichert), der während einer bestehenden abhängigen Beschäftigung vorliegt, folgt nicht zwingend dessen Fortsetzung bei späterem Rentenbezug. Die für die Feststellung maßgeblich anzuwendende Regel der "9/10-tel Belegung" in der zweiten Lebensarbeitshälfte ist zu beachten. Diese Thematik kann im Vorfeld der Planung des Ausschiedens aus dem Berufsleben (und dem Bezug von gesetzlicher/privater Rente) in einem Beratungsgespräch mit der DRV geklärt werden. Die DRV verfügt hier über konkretere Daten, so dass die Frage der "9/10-tel-Belegung" geklärt werden kann. Die Krankenkasse wird den Status nur feststellen, wenn der konkrete Sachverhalt eingetreten und damit zu entscheiden ist. Eine u.U. vorher in engen Grenzen noch mögliche Gestaltung ist dann aber nicht mehr möglich.    


Bitte setzen Sie sich für Ihre Anfrage mit Ihrer zuständigen Krankenkasse in Verbindung. Diese muss Ihr Anliegen individuell prüfen, da lediglich einheitliche Grundsätze für Krankenkassen gelten.



Bei Fragen rund um Ihre PrivatRente als auf Kapitallebensversicherungen ist Ihr Außendienst für Sie da. Wenn Sie derzeit keine persönliche Betreuung genießen finden Sie unter www.allianz.de/agentursuche einen Ansprechpartner in Ihrer Nähe.


Alternativ helfen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen aus dem Innendienst sehr gerne weiter. Diese erreichen Sie Montag bis Freitag von 08:00 bis 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800 4100 104. 


Ich hoffe, ich konnte Ihnen Ihre Fragen beantworten und wünsche Ihnen ein tolles Wochenende. 


Mit besten Grüßen

TobiM


5 Kommentare
2020-11-17T10:55:36Z
  • Dienstag, 17.11.2020 um 11:55 Uhr
Guten Tag wini,

am schnellsten klären Sie Ihre Frage, indem Sie die zuständigen Kollegen kontaktieren. Diese erreichen Sie Mo-Fr unter der kostenfreien Durchwahl 0800 41 00 104.

Sie haben keine Möglichkeit, anzurufen kein Thema, dann kläre ich gerne Ihre Anfrage für Sie.
Senden Sie mir dazu bitte nachfolgen benötigten Daten an unseren Postkorb: allianzhilft.dialog@allianz.de

- Ihren Vor- und Familiennamen
- Ihre Postanschrift
- sowie die betreffende Vertragsnummer.

Bitte nehmen Sie Bezug auf Ihren im Forum verwendeten Usernamen.

Beste Grüße
Ines
Wie hilfreich finden Sie diese Antwort?
2020-11-17T11:14:08Z
  • Dienstag, 17.11.2020 um 12:14 Uhr
Danke, aber die Frage lässt sich mit meinen Angaben durchaus prinzipiell beantworten, so dass die Community-Mitglieder auch die Antwort erfahren. Sonst braucht es kein Forum.
2020-11-17T11:36:59Z
  • Dienstag, 17.11.2020 um 12:36 Uhr
Hallo wini,

wenn sich Ihre Anfrage sofort beantworten ließen, würde ich nicht nach Ihre Daten fragen.

Beste Grüße
Ines
Wie hilfreich finden Sie diese Antwort?
Richtige Antwort
2020-11-20T14:36:59Z
  • Freitag, 20.11.2020 um 15:36 Uhr

vielen Dank für Ihre Anfrage.


Sie stellen interessante und komplexe Fragen, welche ich versuche, so gut wie möglich und verständlich zu beantworten. 


1. Wie ist eine private Rentenversicherung zu versteuern?


Bei der Besteuerung von Rentenversicherung ist einiges zu beachten. Zum Ablauf der Ansparphase können Sie zwischen einer einmaligen Kapitalzahlung und einer regelmäßigen Rentenzahlung wählen. 

Ob Sie bei einer Kapitalauszahlung der Rentenversicherung Steuern zahlen müssen oder nicht, hängt von einigen Faktoren ab. Die Auszahlung des Kapitals nach Ablauf der Rentenversicherung ist steuerfrei, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: 


1. Der Versicherungsvertrag muss vor 2005 abgeschlossen worden sein 


2. Bei der Auszahlung muss Ihre Rentenversicherung bereits eine tatsächliche Laufzeit über mindestens 12 Jahre haben 


3. Die Beiträge müssen mindestens für 5 Jahre gezahlt worden sein, bzw. muss bei Vertragsabschluss eine Zahlungsdauer der Beiträge über mindestens 5 Jahren vereinbart worden sein. 


Wenn Ihr Vertrag die oben genannten Kriterien nicht erfüllt, erfolgt die Besteuerung der positiven Erträge (Gewinne) wie folgt 


1.    25     Prozent Abgeltungssteuer 

2.      5,5  Prozent Solidaritätszuschlag 

3.              ggf. Kirchensteuer



Bei einer Rentenzahlung erfolgt eine gesonderte Besteuerung:


Bei einer lebenslangen Rentenzahlung, sind die erwirtschafteten Erträge, also die Gewinne über den Ertragsanteil zu versteuern.

Das bedeutet: Anhand Ihres Alters wird ein Prozentsatz zum Beginn der Rentenzahlung ermittelt. Die Rente muss mit dem ermittelten Prozentsatz als Einkünfte bei der Steuererklärung angegeben werden.



2. Meldungen an das Finanzamt?


Meldungen an das Finanzamt können aus unterschiedlichen Gründen erfolgen. Wenn Ihre Kapitalauszahlung Steuerfrei ist, direkt an den Versicherungsnehmer (Vertragsinhaber) ausgezahlt wird ist eine Meldung nicht notwendig. Auszahlungen, welche nicht an den Versicherungsnehmer erfolgen müssen jedoch übermittelt werden. Rentenzahlungen müssen jährlich an das Finanzamt gemeldet werden. 


3. Erhebung von Beiträgen der Krankenkasse auf Ihre Altersvorsorge?


Die Beitragsbemessungsregelungen für freiwillig in der gesetzliche Krankenversicherung versicherte Personen sind im SGB V nicht im Detail geregelt, so wie für pflichtversicherte Mitglieder. Der GKV-Spitzenverband hat im Rahmen seiner Satzungshoheit für die Krankenkassen Beitragsverfahrensgrundsätze für Selbstzahler zur Anwendung für freiwillig Versicherte erlassen ("Einheitliche Grundsätze zur Beitragsbemessung freiwilliger Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung und weiterer Mitgliedergruppen sowie zur Zahlung und Fälligkeit der von Mitgliedern selbst zu entrichteten Beiträge"). Ergänzt wird die Satzung durch einen Katalog, der mögliche Einnahmen und deren beitragsrechtliche Bewertung aufführt. 



Was gilt bei Rentenzahlung?


Für freiwillige Mitglieder in der GKV gilt, dass alle Einnahmen, welche die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Versicherten begründen, der Beitragspflicht unterliegen. Im Gegensatz zu Pflichtmitgliedern der GKV sind damit auch Einnahmen aus privaten Versicherungsverträgen zu berücksichtigen. 


Regelmäßige Rentenzahlungen sind dabei in Höhe des vollen monatlichen Zahlbetrags, welcher vom Versicherer geleistet werden, für die Beitragsbemessung zu beachten. Abzugsposten zur Reduktion des Betrags existieren in der GKV nicht. Im Steuerrecht mögliche/zulässige Vorgehensweisen sind nicht übertragbar, auch das Argument, dass nur der Ertragsanteil der PrivatRente der Steuerpflicht unterliegt, hilft hier nicht weiter.   


Ob bei bestehender grundsätzlicher Beitragspflicht die Einnahme auch tatsächlich und in welcher Höhe mit Beiträgen belastet wird, hängt auch davon ab, welche vorrangig beitragspflichtigen Einnahme vorliegen. Einnahmen aus einer ausgeübten Tätigkeit/Beschäftigung sowie gesetzliche und betriebliche Renten und Versorgungsbezüge aus öffentlichen (Zusatz-)Versorgungskassen gehen den privaten Renten/Einnahmen vor.  



Was gilt bei Kapitalzahlung?


Bei einer Kapitalzahlung ist bestimmt, dass diese nicht einem Versorgungszweck dienen und der Vermögensbildung zuzuordnen sind. Damit sollen einmalige Kapitalleistung nur in Höhe des darin enthaltenen Ertrags zur Beitragsbemessung heranzuziehen sein. Die Beitragspflicht tritt mit dem Zufluss der Leistung ein.


Der Ertrag ist demzufolge für die Dauer eines Jahres zu je 1/12 als monatliche Einnahme zu werten und für den monatlich zu ermittelnden und zu entrichtenden Beitrag zur Kranken- und Pflegversicherung zu berücksichtigen. 


Für die klassischen Kapitaltarife, die keine Versorgungsoption enthalten, kann damit die "1/120-Regelung" nicht zur Anwendung kommen. Freiwillig Versicherte, die zum Zeitpunkt des Zuflusses der Kapitalleistung bzw. des Ertrags aufgrund anderer vorrangig zu berücksichtigender Einnahmen (z.B. Arbeitsentgelt) bereits den Höchstbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung entrichten, unterliegen keiner weitergehenden Beitragspflicht. 



Allgemeine Anmerkung


Für Bezieher einer gesetzlichen Rente ist eine freiwillige Mitgliedschaft in der GKV der Ausnahmefall. Der betroffene Anteil sollte bei Rentnern deutlich einstellig sein. Daher ist es von Bedeutung, dass der Status in der GKV bei Leistungsbezug bzw. späteren Renteneintritt geklärt wird, denn von einem aktuellen Status (freiwillig versichert), der während einer bestehenden abhängigen Beschäftigung vorliegt, folgt nicht zwingend dessen Fortsetzung bei späterem Rentenbezug. Die für die Feststellung maßgeblich anzuwendende Regel der "9/10-tel Belegung" in der zweiten Lebensarbeitshälfte ist zu beachten. Diese Thematik kann im Vorfeld der Planung des Ausschiedens aus dem Berufsleben (und dem Bezug von gesetzlicher/privater Rente) in einem Beratungsgespräch mit der DRV geklärt werden. Die DRV verfügt hier über konkretere Daten, so dass die Frage der "9/10-tel-Belegung" geklärt werden kann. Die Krankenkasse wird den Status nur feststellen, wenn der konkrete Sachverhalt eingetreten und damit zu entscheiden ist. Eine u.U. vorher in engen Grenzen noch mögliche Gestaltung ist dann aber nicht mehr möglich.    


Bitte setzen Sie sich für Ihre Anfrage mit Ihrer zuständigen Krankenkasse in Verbindung. Diese muss Ihr Anliegen individuell prüfen, da lediglich einheitliche Grundsätze für Krankenkassen gelten.



Bei Fragen rund um Ihre PrivatRente als auf Kapitallebensversicherungen ist Ihr Außendienst für Sie da. Wenn Sie derzeit keine persönliche Betreuung genießen finden Sie unter www.allianz.de/agentursuche einen Ansprechpartner in Ihrer Nähe.


Alternativ helfen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen aus dem Innendienst sehr gerne weiter. Diese erreichen Sie Montag bis Freitag von 08:00 bis 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800 4100 104. 


Ich hoffe, ich konnte Ihnen Ihre Fragen beantworten und wünsche Ihnen ein tolles Wochenende. 


Mit besten Grüßen

TobiM


2020-11-23T09:06:54Z
  • Montag, 23.11.2020 um 10:06 Uhr
Hallo Tobi,

herzlichen Dank für die professionelle und umfassende Antwort. Das hat nun meine Erwartungen übertroffen.
Einen schönen Tag.

Viele Grüße
Wini😃

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