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Koje20

Klage erhalten gegen Fahrer und die Allianz - wie vorgehen?

Hallo,

meine Partnerin hatte vor einiger Zeit einen Unfall mit ihrem Dienstwagen. An einer Kreuzung wurde Sie von einem anderen Fahrzeug gestreift, ein Unfallprotokoll der Polizei liegt vor. Für uns war die Sache (Schuldfrage) eingentlich klar und diese ist auch aus dem Unfallprotokoll so zu verstehen, dass meine Partnerin NICHT die Unfallverursacherin war. Auch die Allianz hat die Sache anscheind so gesehen und entsprechend den Unfallschaden des anderen Unfallbeteiligten nicht reguliert.
Am Wochenende erreichte uns dann eine Klageschrift, in der Klage gegen meine Partnerin sowie die Allianz erhoben wird. Meine Partnerin hat nun eine zweiwöchige Frist, über einen Anwalt Stellung/Wiederspruch gegen die Klage einzureichen.
Meine Frage ist nun, wie das weitere Vorgehen ist. - Sollen wir kontakt mit der Allianz als Mitbeklagten aufnehmen, oder sollen wir einen eigenen Anwalt damit Beauftragen sich um das Verfahren zu kümmern?


5 Kommentare
2019-04-15T07:18:00Z
  • Montag, 15.04.2019 um 09:18 Uhr
Guten Morgen Koje,

sicherlich war der Schreck enorm, dass solch ein Brief - und auch noch am Wochenende - angekommen ist.

Sofern der Allianz eine Klageschrift zugeht, kümmern wir uns in unserem Hause darum.

Da Ihre Partnerin, so wie Sie es darstellen, mit angeklagt ist, sollte sie sich rechtlichen Beistand holen. Wenn bei uns eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen ist, kontaktiert sie bitte die zuständigen Kollegen unter der kostenfreien Rufnummer 0800 11 22 555 (Mo-Fr, 8-20 Uhr). Dort erhalten sie die Auskunft, ob eine Deckungszusage erfolgt.

Wenn Ihre Partnerin bei einem anderen Versicherungsunternehmen eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen hat, geht Sie auf diese zu.

Ich hoffe, dass sich bald alles aufklärt.

Liebe Grüße,
Lisa
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2019-04-15T07:30:26Z
  • Montag, 15.04.2019 um 09:30 Uhr
Hallo Lisa,

bitte überdenken Sie Ihre Antwort an Koje 20 noch einmal.

1.) Eine evtl. Rechtsschutzversicherung von Koje20 hat doch damit (meines Wissens) überhaupt nichts zu tun, da es sich hier um die  A b w e h r von unberechtigten Schadenersatzansprüchen handelt.

Für die Abwehr ist doch immer nur die KFZ-Haftpflichtversicherung zuständig.


2.) Meiner Meinung nach sollte Koje 20 alle Unterlagen schnellstens zu Ihnen (der Schadensabteilung)

schicken, damit Sie entsprechend die unberechtigten Forderungen ,  - und zwar auch für die Fahrerin-  nötigensfalls vor Gericht abwehren können.


LG

Ute

2019-04-15T07:50:12Z
  • Montag, 15.04.2019 um 09:50 Uhr
Hallo Ute,

Ihre Sichtweise ist eine Überlegung für den Kunden wert.

Empfehlenswert ist es auf jeden Fall für Koje sich mit den Kollegen des Schadenbereiches in Verbindung zu setzen. Gerne auch mit denen der Kfz Schadenabteilung.

Liebe Grüße,
Lisa
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2019-04-15T07:59:49Z
  • Montag, 15.04.2019 um 09:59 Uhr
Hallo Lisa,

sorry, aber das hat nichts mit "meiner Sichtweise" zu tun.

DIe KFZ-Haftpflichtversicherung  m u s s  die unberechtigten Forderungen für den Versicherungsnehmer

abwehren. Die Fahrerin hat damit persönlich überhaupt nichts damit zu tun, und muss daher auch keinen

eigenen Anwalt einschalten, der - wie bereits erwähnt- auch nicht von einer evtl. Rechtsschutzversicherung

übernommen wird.

 

LG

Ute

2019-04-15T08:03:31Z
  • Montag, 15.04.2019 um 10:03 Uhr
Hallo Ute,

wenn meine Wortwahl nicht passend war, dann bitte ich um Entschuldigung.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Liebe Grüße,
Lisa
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