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3 Kommentare
2014-06-17T14:11:53Z
  • Dienstag, 17.06.2014 um 16:11 Uhr
Sehr geehrter doit.impact,

in diesem Fall hat inzwischen der Bundesgerichtshof eine Entscheidung gefällt.

Der BGH schloss sich der Argumentation des OLG München an. Dieses hatte vor gut einem Jahr eine Entscheidung getroffen: Danach sollen 80 % der schweren Hirnschädigung vor der Geburt im Mutterleib eingetreten sein. Rund 20 % seien auf Behandlungsfehler bei der Geburt zurückzuführen. Das Gericht hatte Daniel Bernert eine Zahlung von 271.000 Euro sowie eine monatliche Rente von 710 Euro zugesprochen.

Die auf der Basis des OLG-Urteils entschiedenen Zahlungen sind meiner Kenntnis nach vollständig geleistet worden. Darüber hinaus erhalte er seit 2013 eine lebenslange Rente.

Mit freundlichen Grüßen,
René
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2014-06-17T14:41:50Z
  • Dienstag, 17.06.2014 um 16:41 Uhr
Wie aber jeder mittlerweile weiß, ist das Urteil durch ein falsches Gutachten zustande gekommen. Selbst der Allianz-Gutachter hat dies zugegeben, dass er ein Gefälligkeitsgutachten ausgestellt hat, ohne sich die Krankenakten oder ein CT anzuschauen. Durch eine einfache Überprüfung der Krankenakte hätte die Allianz auch sehen können, dass keine Vorschädigung vorgelegen hat. Als eine 80% Vorschädigung hat nie Vorgelegen.
Bitte lassen Sie die Akten nochmals prüfen. Nach 30 Jahren wäre es jetzt an der Zeit.
2014-06-18T14:48:16Z
  • Mittwoch, 18.06.2014 um 16:48 Uhr
Gehen Sie der Sache nochmals nach oder berufen Sie sich auf ein falsch zustande gekommenes Urteil?

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    😄