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Isabella.

Versorgung für Angestellte

Stephanie S. (37) ist gelernte Bürokauffrau. Sie arbeitet als Angestellte in einem mittelständischen Unternehmen. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten in ihrem Verein beim Boxtraining oder mit ihren Freunden.

Was soll geschützt werden?

Als Angestellte ist Stephanie S. gesetzlich versichert. Um im Notfall die bestmögliche Behandlung zu erhalten, hat sie verschiedene private Zusatzversicherungen abgeschlossen. Auch für einen möglichen Karrieresprung und ein damit verbundenes höheres Einkommen hat sie mit dem Abschluss des Optionstarifs vorgesorgt. Ohne weitere Gesundheitsprüfung ist dann der Wechsel zur Vollversicherung möglich.

Zahn-Zusatzversicherung
→ Bedarfsgerechter Versicherungsschutz mit hohen Leistungen und geringer Selbstbeteiligung beim Zahnarzt
→ Umfassende Erstattung von Leistungen, z. B. Zahnbehandlung oder Zahnersatz

Krankenhaus-Zusatzversicherung
→ Optimale Versorgung im Krankenhaus, auch bei ambulanten Operationen
→ Behandlung durch Arzt nach Wahl
→ Unterbringung im Zweibettzimmer

Krankentagegeld
→ Schutz vor Einkommensverlust von Arbeitnehmern bei längerer Krankheit
→ Die abschließbare Höhe des Krankentagegeldes orientiert sich am Einkommen

Berufsunfähigkeitsversicherung
→ Monatliche Rente sowie Beitragsbefreiung zur Sicherung des Lebensstandards bei Berufsunfähigkeit
→ Abschließbar als reiner Berufsunfähigkeitsschutz oder inkl. Alters- / Hinterbliebenenschutz oder Pflegevorsorge


Für jeden die richtige medizinische Versorgung:
> Kinder / Jugendliche
> Berufsstarter / Azubis
> Selbstständige
> Angestellte
> Beamte
> 50 plus

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