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Isabella Hartlaub

Wie möchte ich behandelt werden? - Denn irgendwas ist immer

Lohnt sich eine private Krankenversicherung für Kinder? Mutter Claudia G. weiß spätestens seit dem Sportunfall ihres Sohns Julian: Ja, das tut sie.

Claudia G. war lange in der gesetzlichen Krankenversicherung. Genau genommen, bis sie heiratete – und mit ihrem privat versicherten Mann durchrechnete, dass sich ein Wechsel finanziell auch für sie lohnen würde. Von den Versicherungsleistungen her sowieso: Schon als gesetzlich Versicherte hatte sie eine private Zusatzversicherung fürs Krankenhaus gehabt. „Wenn man ins Krankenhaus muss, ist das doch in den meisten Fällen etwas Ernsteres“, sagt die 39-Jährige. „Da war es mir wichtig, die bestmögliche Behandlung zu bekommen.“

Deshalb wechselte Claudia G. mit der Hochzeit in die private Krankenversicherung. Und als ihr erstes Kind zur Welt kam, war es automatisch bei ihr mitversichert. „Aber natürlich wäre das meinem Mann und mir auch sonst wichtig gewesen, dass unsere Kinder genauso gut versorgt sind wie wir.“

Es geht nicht nur darum, schneller einen Arzttermin zu bekommen

Nicht nur, weil sie zum Beispiel beim Kinderarzt schnell einen Termin bekommt. Bei ihrem zweiten Sohn Anton zeichnete sich sehr früh eine schwere Nussallergie ab, wegen der er bis heute dauerhaft in Behandlung ist. Auch da ist Claudia G. froh, dass ihre Versicherung sämtliche Kosten übernimmt – auch für aufwendige Testverfahren.

„Ich würde meine Jungs nicht mal als besondere Racker beschreiben“, sagt die Berlinerin, die freiberuflich als Beraterin arbeitet. „Aber es ist trotzdem immer irgendwas. Einer wird krank, der andere tut sich beim Sport irgendwo weh … So ist das mit Kindern eben.“

Bewährt hat sich die private Versicherung deshalb auch schon für Julian, ihren älteren Sohn. Zuletzt brach sich der Zwölfjährige beim Fußballspielen die Ferse und bekam für mehrere Wochen eine Schiene verpasst. „Ich hätte ihn über Nacht nicht alleine im Krankenhaus lassen wollen“, sagt Claudia G. Als Privatpatient bekäme Julian normalerweise ein Zweibettzimmer. Stattdessen wurde er mit seiner Mama sogar in einem eigenen Zimmer untergebracht, als einziger Patient. „Das war schon ganz schön komfortabel, dass wir da alleine waren“, sagt Claudia G.


Gute Absicherung ist eine Frage der persönlichen Präferenzen
> Gewappnet für den Fall der Fälle
> Ein Wechsel, der sogar Geld spart
> Kinder: irgendwas ist immer
> Bei Berufsunfähigkeit handlungsfähig


Besser versorgt mit Zusatzversicherungen

 

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