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Isabella.

Wie möchte ich behandelt werden? - Ich will mir keine Gedanken machen müssen

Ein Freitagvormittag in Stuttgart. Christoph B., der am Vorabend von einer Geschäftsreise aus Frankreich zurückgekehrt ist, arbeitet heute im „Home Office“, also mit dem Laptop zuhause am Schreibtisch. Vor dem Interview checkt er noch einmal kurz seine E-Mails, dann wiederholt er die erste Frage – und grinst: „Wie oft ich zum Arzt gehe? Meine Frau findet ja, dass ich so ein typischer Fall bin, den man fast zum Arzt prügeln muss, wenn mal was ist.“ Bisher habe er aber nie etwas Schlimmes gehabt.

„Jetzt fragen Sie sich wahrscheinlich, warum ich mich dann für eine private Krankenversicherung entschieden habe“, sagt Christoph B. und zeigt hinüber zum Flur. „Da drüben sehen Sie den Grund.“ Auf dem Fußboden neben der Garderobe steht ein aufgeklappter Rollkoffer, den Christoph B. seit dem Vorabend noch nicht ganz ausgepackt hat – und den er Sonntagabend auch schon wieder startklar haben muss. Der Diplom-Ingenieur und Umwelttechniker hat sich auf alternative Energie spezialisiert und plant für ein Stuttgarter Unternehmen Windparks.

„Wenn etwas passiert, soll die Sache einfach funktionieren“

Viele Wochen im Jahr ist Christoph B. deshalb unterwegs und lebt aus dem Koffer. „Es ist mir auch unterwegs ziemlich wichtig, im Fall der Fälle die bestmögliche Behandlung zu bekommen." Darum möchte er eine Versicherung haben, die immer und überall für ihn da ist und ihm auch kurzfristig Termine bei Spezialisten oder alternative Behandlungsmöglichkeiten möglich macht.

Während des Gesprächs hat Christoph B. auf seinem Laptop berechnet, wie viel er als privat Vollversicherter am Jahresende im Schnitt zurückbezahlt bekommt – und zeigt das ansehnliche Ergebnis. „Noch ein Grund mehr, warum ich mich für die private Krankenversicherung entschieden habe.“ So selten der Ingenieur zum Arzt geht – einmal hat er doch schon erlebt, wie gut es ist, wenn man sich im Krankenhaus nicht auch noch Gedanken um irgendwelche Einzelheiten machen muss. Das war nach einem Skiunfall in Österreich, als er sich sein Schlüsselbein gebrochen hatte.

Im Grunde war es damals nur ein Anruf: Umverlegung nach Deutschland zu einem Schulterspezialisten, Operation durch den Spezialisten, komfortables Einzelzimmer und ambulante Physiotherapie. Schon nach drei Monaten war Christoph B. wieder fit. Und seine Frau staunte nicht schlecht, als er kurze Zeit später mit seinen Freunden zu einer Mountainbiketour in die Alpen aufbrach. Christoph B. gibt zu, dass er das Risiko mag. Und er sagt: „Wenn etwas passiert, will ich mich nicht noch mit dem Thema Versicherung beschäftigen. Dann soll die Sache einfach funktionieren.“ 


Gute Absicherung ist eine Frage der persönlichen Präferenzen
> Gewappnet für den Fall der Fälle
> Ein Wechsel, der sogar Geld spart
> Kinder: irgendwas ist immer
> Bei Berufsunfähigkeit handlungsfähig


 

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