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OttoGab

Berechnung Zeitwertkonto

In Ihrem Berechnungsbeispiel zum Zeitwertkonto geben Sie an:
"Ein Beispiel: Ein Freistellungsgehalt von 3.000 Euro brutto für
einen Zeitraum von sechs Monaten bekommen Sie schon nach vier Jahren,
wenn Sie monatlich 375 Euro ansparen."

Das bedeutet, ich bekommen genau meine Einzahlungen Brutto auch wieder ausbezahlt
(48 Monate x 375€ / 6 Monate = 3.000€)

1. An welcher Stelle werden die Erträge / Zinsen berücksichtigt?
2. Wird kein Arbeitgeberanteil für die Sozialversicherung abgezogen?

Vielen Dank für Ihre Antwort
Richtige Antwort
2021-02-22T15:32:38Z
  • Montag, 22.02.2021 um 16:32 Uhr
Hallo OttoGab,

wir haben eine Rückmeldung von unseren Kollegen erhalten, welche wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:

Ob und wie die Erträge einer kapitalgedeckten Insolvenzsicherung dem Mitarbeiter oder dem Arbeitgeber zustehen, bestimmt die arbeitsrechtliche Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und den Mitarbeiter*innen (sog. Wertguthabenvereinbarung). Die Wertguthabenvereinbarungen unterscheiden sich in dieser Frage oft, so dass wir die Ertrags- und im Übrigen auch Kostenfrage in unserem gewählten Beispiel offen gelassen haben. Im Hinblick auf den AG-Anteil gilt Ähnliches. Der Arbeitgeber ist verpflichtet auch den auf Ihr Guthaben entfallenden Arbeitgeberanteil am Gesamtsozialversicherungsbeitrag gegen Insolvenz zu sichern. Steigen oder fallen die AG-Beiträge zwischen Dotierung und Freistellung, stellt sich eine ähnliche Frage wie bei den Erträgen. Wer soll die Vor- bzw. Nachteile von Veränderungen am AG-Anteil tragen. Auch diese Frage sollte die Wertguthabenvereinbarung zwischen dem AG und den Mitarbeiter*innen umfassend regeln.

Beste Grüße
Sebastian
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7 Kommentare
2021-02-11T07:36:48Z
  • Donnerstag, 11.02.2021 um 08:36 Uhr
Nachtrag zu meiner Frage:
Es fallen also keine Kosten oder Gebühren an?
Die Beiträge, die einbezahlt werden, werden also auch 1:1 wieder ausbezahlt, ggfls. erhöht um die erzielte Verzinsung?
2021-02-11T07:48:26Z
  • Donnerstag, 11.02.2021 um 08:48 Uhr
Hallo OttoGab,

vielen Dank für Ihre weitere Anfrage.

Auch diese leite ich an unsere Spezialisten weiter. Diese werden in Kürze Ihre Fragen beantworten.

Schöne Grüße
Corny
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2021-02-11T16:04:43Z
  • Donnerstag, 11.02.2021 um 17:04 Uhr
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2021-02-11T16:20:17Z
  • Donnerstag, 11.02.2021 um 17:20 Uhr
Ich hatte doch 2 ganz konkrete Fragen zu Ihrem Berechnungs Beispiel auf der Hauptseite. Kann man diese vielleicht einfach beantworten?
2021-02-11T16:38:10Z
  • Donnerstag, 11.02.2021 um 17:38 Uhr
Hallo OttoGab,

meine Kollegin Corny hat Ihre Anfragen zur konkreten Beantwortung an unsere Spezialisten weitergegeben.
Sobald uns eine Antwort vorliegt, erhalten Sie dies umgehend versprochen.

Beste Grüße
Ines
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2021-02-17T10:28:59Z
  • Mittwoch, 17.02.2021 um 11:28 Uhr
Hallo OttoGab,

leider fehlt uns zu Ihrem Anliegen noch eine finale Rückmeldung.
Wie bei Ihrer weiteren Anfrage habe ich soeben die zuständigen Kollegen um Erledigung gebeten.
Sobald ich etwas Neues weiß, werde ich mich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

Viele Grüße
Franzi
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Richtige Antwort
2021-02-22T15:32:38Z
  • Montag, 22.02.2021 um 16:32 Uhr
Hallo OttoGab,

wir haben eine Rückmeldung von unseren Kollegen erhalten, welche wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:

Ob und wie die Erträge einer kapitalgedeckten Insolvenzsicherung dem Mitarbeiter oder dem Arbeitgeber zustehen, bestimmt die arbeitsrechtliche Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und den Mitarbeiter*innen (sog. Wertguthabenvereinbarung). Die Wertguthabenvereinbarungen unterscheiden sich in dieser Frage oft, so dass wir die Ertrags- und im Übrigen auch Kostenfrage in unserem gewählten Beispiel offen gelassen haben. Im Hinblick auf den AG-Anteil gilt Ähnliches. Der Arbeitgeber ist verpflichtet auch den auf Ihr Guthaben entfallenden Arbeitgeberanteil am Gesamtsozialversicherungsbeitrag gegen Insolvenz zu sichern. Steigen oder fallen die AG-Beiträge zwischen Dotierung und Freistellung, stellt sich eine ähnliche Frage wie bei den Erträgen. Wer soll die Vor- bzw. Nachteile von Veränderungen am AG-Anteil tragen. Auch diese Frage sollte die Wertguthabenvereinbarung zwischen dem AG und den Mitarbeiter*innen umfassend regeln.

Beste Grüße
Sebastian
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