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Chris1

Rückwirkender Leistungsbeginn bei BU plus

Hallo,


bei der BUZ plus wird ja rückwirkend geleistet. 

Wohl sogar bis zum ersten Tag der Krankschreibung.


Wenn für längere Zeit "nur" Arbeitsunfähigkeit von Arzt und Gutachter diagnostiziert wurde und erst später (zB nach 1 Jahr) auf Berufsunfähigkeit "entschieden" wird, wann ist dann Leistungsbeginn ?


Erster Tag der Krankschreibung (auch wenn dieser über 1 Jahr zurückliegt und immer nur AU attestiert wurde) ?

Tag, an dem sich aus der AU eine BU bei ununterbrochener Krankschreibung "entwickelte" (Tag der gutachterlichen Attestierung der BU) ?

Tag der BU-Renten-Antragstellung ?


Was gilt, wenn zwischenzeitlich wieder gearbeitet werden konnte und dann zeitnah (!) eine BU wegen derselben (!) Diagnose/Krankheit attestiert wird, dh sich herausstellt, dass die Erkrankung doch nicht (hinreichend) abklang ?

Erster Tag der "alten" Krankschreibung oder der "neuen" ?


Was gilt, wenn der VN "beantragt", dass eine Leistung zB erst ab der Beantragung der BU-Rente oder dem Übergangstermin von AU zu BU geleistet werden soll und nicht rückwirkend ab dem frühestmöglichen Zeitpunkt zB ab Tag der ersten Krankschreibung?

Berücksichtigt dies die Allianz oder wird immer - ohne jede Ausnahme - ab dem frühestmöglichen Zeitpunkt geleistet (auch wenn die Allianz gar nicht so viel zahlen müsste) ?



Danke und Gruß 


Chris

Richtige Antwort
2018-11-07T08:24:00Z
  • Mittwoch, 07.11.2018 um 09:24 Uhr

Hallo Chris,


das sind ja eine Menge Fragen und da geht auch bisschen was durcheinander. Ich versuche gerne mal das etwas zu ordnen. 


Wann leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung?
Die aktuellen Versicherungsbedingungen sehen einen Prognosezeitraum von 6 Monaten vor. Demnach liegt Berufsunfähigkeit vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder eines mehr als altersentsprechenden Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich 6 Monate ununterbrochen außerstande ist oder bereits 6 Monate ununterbrochen außerstande gewesen ist, ihren Beruf auszuüben und sie auch keine andere Tätigkeit ausübt, die ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht. Wir leisten, wenn die versicherte Person während der Versicherungsdauer zu mindestens 50% berufsunfähig wird. Bei einem geringeren Grad wird keine Leistung fällig.

         

Ab wann leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung?
Für BU Plus gilt, sind die o.g. Voraussetzungen erfüllt, leisten wir ab Beginn des Monats, der auf den Eintritt der Berufsunfähigkeit folgt. Das heißt zwangsläufig, dass auch rückwirkend geleistet wird. Entscheidend ist der Zeitpunkt, ab dem Sie für ununterbrochen 6 Monate nicht in der lage waren Ihren Beruf mindestens halbschichtig auszuüben.


Genügt zum Nachweis der Berufsunfähigkeit eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?
NEIN! Wir leisten keineswegs automatisch ab Beginn der Krankschreibung. Die Berufsunfähigkeit muss vom Antragsteller anhand von objektiven ärztlichen Befunden und Berichten - beispielsweise dem dokumentierten Behandlungsverlauf, Krankenhausentlassungsberichten, Berichten über Rehabilitationsmaßnahmen, Testergebnisse oder Medikamentenplänen - nachgewiesen werden. Eine lange Krankschreibung ist maximal ein Indiz für das Vorliegen von Berufsunfähigkeit.

         

In den aktuellen Verträgen ist aber häufig eine "Leistung bei Krankschreibung" mitversichert. Aus diesem zusätzlichen Versicherungsschutz erhält man tatsächlich Leistungen in Höhe der versicherten BU-Leistungen, wenn eine mindestens 6-monatige UNUNTERBROCHENE Krankschreibung vorliegt, auch wenn eine BU (noch) nicht nachgewiesen ist. Eine der Krankschreibungen muss dabei allerdings von einem Facharzt stammen und es müssen gleichzeitig Leistungen wegen Berufsunfähigkeit beantragt werden. Anders als bei den Leistungen wegen Berufsunfähigkeit, sind die Leistungen wegen Krankschreibung auf insgesamt 18 Monate während der ganzen Vertragslaufzeit begrenzt. Wird später festgestellt, das beispielsweise bereits ab Beginn der Krankschreibung auch BU vorlag, werden die bereits erhaltenen Leistungen mit den BU-Leistungen verrechnet und die Monate dafür wieder gutgeschrieben.

       

Kann sich der Antragsteller heraussuchen, ab wann bei gegebener Leistungspflicht die Leistungen erbracht werden?
Nein!

           

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Haken Sie gerne nach, wenn noch Fragen offen sein sollten.

           

Beste Grüße
Jürgen.

4 weitere Kommentare
2018-11-07T07:58:51Z
  • Mittwoch, 07.11.2018 um 08:58 Uhr
Hallo Chris1,

gerne möchte ich Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen. Da ich Ihre Frage ad hoc nicht beantworten kann, werde ich mir Unterstützung der Fachkollegen holen und komme hier im Forum wieder auf Sie zu, sobald mir eine Rückmeldung vorliegt.

Alternativ erreichen Sie die Kollegen der Vertragsabteilung von Mo - Fr zwischen 8 und 20 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 4100 104.

Beste Grüße
Vanessa
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Richtige Antwort
2018-11-07T08:24:00Z
  • Mittwoch, 07.11.2018 um 09:24 Uhr

Hallo Chris,


das sind ja eine Menge Fragen und da geht auch bisschen was durcheinander. Ich versuche gerne mal das etwas zu ordnen. 


Wann leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung?
Die aktuellen Versicherungsbedingungen sehen einen Prognosezeitraum von 6 Monaten vor. Demnach liegt Berufsunfähigkeit vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder eines mehr als altersentsprechenden Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich 6 Monate ununterbrochen außerstande ist oder bereits 6 Monate ununterbrochen außerstande gewesen ist, ihren Beruf auszuüben und sie auch keine andere Tätigkeit ausübt, die ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht. Wir leisten, wenn die versicherte Person während der Versicherungsdauer zu mindestens 50% berufsunfähig wird. Bei einem geringeren Grad wird keine Leistung fällig.

         

Ab wann leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung?
Für BU Plus gilt, sind die o.g. Voraussetzungen erfüllt, leisten wir ab Beginn des Monats, der auf den Eintritt der Berufsunfähigkeit folgt. Das heißt zwangsläufig, dass auch rückwirkend geleistet wird. Entscheidend ist der Zeitpunkt, ab dem Sie für ununterbrochen 6 Monate nicht in der lage waren Ihren Beruf mindestens halbschichtig auszuüben.


Genügt zum Nachweis der Berufsunfähigkeit eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?
NEIN! Wir leisten keineswegs automatisch ab Beginn der Krankschreibung. Die Berufsunfähigkeit muss vom Antragsteller anhand von objektiven ärztlichen Befunden und Berichten - beispielsweise dem dokumentierten Behandlungsverlauf, Krankenhausentlassungsberichten, Berichten über Rehabilitationsmaßnahmen, Testergebnisse oder Medikamentenplänen - nachgewiesen werden. Eine lange Krankschreibung ist maximal ein Indiz für das Vorliegen von Berufsunfähigkeit.

         

In den aktuellen Verträgen ist aber häufig eine "Leistung bei Krankschreibung" mitversichert. Aus diesem zusätzlichen Versicherungsschutz erhält man tatsächlich Leistungen in Höhe der versicherten BU-Leistungen, wenn eine mindestens 6-monatige UNUNTERBROCHENE Krankschreibung vorliegt, auch wenn eine BU (noch) nicht nachgewiesen ist. Eine der Krankschreibungen muss dabei allerdings von einem Facharzt stammen und es müssen gleichzeitig Leistungen wegen Berufsunfähigkeit beantragt werden. Anders als bei den Leistungen wegen Berufsunfähigkeit, sind die Leistungen wegen Krankschreibung auf insgesamt 18 Monate während der ganzen Vertragslaufzeit begrenzt. Wird später festgestellt, das beispielsweise bereits ab Beginn der Krankschreibung auch BU vorlag, werden die bereits erhaltenen Leistungen mit den BU-Leistungen verrechnet und die Monate dafür wieder gutgeschrieben.

       

Kann sich der Antragsteller heraussuchen, ab wann bei gegebener Leistungspflicht die Leistungen erbracht werden?
Nein!

           

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Haken Sie gerne nach, wenn noch Fragen offen sein sollten.

           

Beste Grüße
Jürgen.

2018-11-07T14:25:08Z
  • Mittwoch, 07.11.2018 um 15:25 Uhr
Hallo,

erstmal herzlichen Dank für die zügige Rückmeldung.
"Gelöst" ist die Fragestellung aber noch nicht (ganz).
Teils reinkopierte Inhalte von FAQs (vermute ich mal frech - noch dazu zu Fragen, die ich (so) gar nicht gestellt hatte (aber trotzdem interessant :-> danke dafür) - stellen leider keine "Lösung" dar und die FAQs habe ich durch. Daher ja die Fragen.

Von daher komme ich sehr gerne auf das Angebot des Nachhakens zurück.

Ich mach's weiter public, da ja evtl der Eine oder Andere auch Interesse an der Lösung hat und sich vielleicht einige Anfragen an den Vertragsservice gar nicht mehr gestellt werden müssen.

Ich entnehme Obigem Folgendes :

Rückwirkende Leistung unbefristet.
Dh, in extremo zB auch 6 Jahre.
Voraussetzung : Die BU begann dann und bestand ununterbrochen - natürlich von der Allianz anerkannt.
Korrekt ?

Beginn der BU
Hier wurde danach gefragt, ob bei ununterbrochener (!) AU für dieselbe Diagnose dann der Beginn der AU mit Beginn der BU gleichgesetzt wird - natürlich immer vorausgesetzt, es ist eine BU nach Allianz-Definition.
Insb wenn Ärzte und Gutachter über einen gewissen Zeitraum gerade AU und eben nicht BU festgestellt hatten und erst zB nach 2 Jahren BU attestieren, weil die erwartete Besserung doch nicht eingetreten ist bzw sich der Zustand verschlimmert hat.
Oder kann ein anderer Zeitpunkt für BU-Eintritt angenommen werden - eben der, an dem Ärzte und ggf Gutachter nicht mehr von einer AU, sondern einer BU sprechen ?
Das kann zumindest ich nicht so konkret rauslesen.
"BU-Eintritt dann, wenn 6 Monate ununterbrochen nicht in der Lage..." könnte dann heissen : Ist jemand länger als 6 Monate AU (mit AU kann er ja seiner Arbeit nicht nachgehen), dann ist er auch BU (ja, wenn Ärzte das belegen und die Allianz dies auch so sieht natürlich).

Mir geht's aber eben darum, wenn eine BU auch von der Allianz festgestellt/anerkannt wird, ob dann eben automatisch der erste Tag der Krankschreibung bei ununterbrochener AU als Beginn gilt.
Oder ob es sein kann, dass trotz ununterbrochener AU der BU-Beginn nicht zwingend mit dem Beginn der AU zusammenfällt.
Ich hoffe, das war verständlich .

Und dann eben die Abwandlung:
AU wg Diagnose A 13 Monate lang - keine BU beantragt.
In Monat 14 keine AU mehr.
In Monat 15 wieder AU wg selber Diagnose A.
Jetzt wird gleich ein BU-Antrag gestellt, da voraussichtlich länger als 6 Monate ausser Stande.
Kann dann ab Monat 1 rückwirkend geleistet werden, da selbe Krankheit oder erst ab Monat 15 (weil ja eben wg Monat 14 nicht "ununterbrochen") ?

Beginn BU-Leistung Vereinbarungssache
"Kann sich VN aussuchen..." klingt schon recht flapsig Natürlich kann er das nicht beliebig.
Ich verstehe die Bedingungen so, dass der VN darauf bestehen kann (nicht muss), ab Tag X Rentenleistungen zu erhalten, wenn Voraussetzungen erfüllt sind.
Wenn der VN aber nun diese Leistung erst ab Tag Y (der nach Tag X liegt) will, spricht doch nichts gegen eine entsprechende Vereinbarung.
Wer zwingt denn die Allianz früher (sprich mehr) zu leisten als der VN (Anspruchsinhaber) überhaupt will ?
Wenn der VN einen auch von Ärzten und Gutachtern bestimmten Termin als BU-Beginn angibt und davor halt "nur" AU war (wenn auch ununterbrochen), dann kann doch (einvernehmlich) dieser herangezogen werden.
Wäre ja sogar zum finanziellen Vorteil der Allianz .

Puh, danke schon mal vorab für die weitergehende Klärung.

Gruß

Christian
2018-11-07T14:34:50Z
  • Mittwoch, 07.11.2018 um 15:34 Uhr
Hallo Chris1,

schade, dass Ihre Fragen damit nicht geklärt werden konnte. Ich hake gerne erneut bei unseren zuständigen Fachkollegen nach.

Beste Grüße
Vanessa
Wie hilfreich finden Sie diese Antwort?
2018-11-07T15:47:00Z
  • Mittwoch, 07.11.2018 um 16:47 Uhr

Hallo Christian,

 

dann gehen wir das mal Schritt für Schritt durch:

 

Q: Rückwirkende Leistung unbefristet. Dh, in extremo zB auch 6 Jahre.Korrekt ?"
A: Kommt auf die vereinbarten Bedingungen an! Grundsätzlich muss der Versicherte uns bedingungsgemäß den Eintritt der BU unverzüglich (d.h. ohne schuldhaftes Zögern) anzeigen. Geschieht das aus vorsätzlichen oder fahrlässigen Gründen nicht, kann eine Obliegenheitsverletzung vorliegen, die unter Umständen dazu führt, dass die Leistungen erst ab dem Zeitpunkt der Schadenmeldung erbracht werden.  In unseren aktuellen Bedingungen sind keine Sanktionen für eine verspätete Anzeige vorgesehen. Das bedeutet, JA, in Ihrem Beispiel würden die Leistungen auch 6 Jahre rückwirkend erbracht. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass es Ihnen gelingt, das Vorliegen der BU in der Vergangenheit nachzuweisen. Das wird immer schwiriger, je länger der Beginn der Erkrankung zurück liegt. Deshalb ist es schon im Interesse des Versicherten selbst, sich unverzüglich bei uns zu melden. Und so ganz "unbefristet" rückwirkend ist dann die Meldung des Leistungsfalles auch bei den neuen Bedingungen nicht zu empfehlen, denn wenn wenn der Versicherungsnehmer durch das Unterlassen seiner "Mitwirkung" gegen die allgemeinen Grundsätze von Treu und Glauben verstößt, dann wird es vermutlich Schwierigkeiten geben. Das ist aber eine rein akademische Diskussion, die ich nicht vertiefen werde.

   

Q: "Hier wurde danach gefragt, ob bei ununterbrochener (!) AU für dieselbe Diagnose dann der Beginn der AU mit Beginn der BU gleichgesetzt wird..."
A: Nein! (Das hatte ich aber schon beantwortet)

  

Q: "Oder kann ein anderer Zeitpunkt für BU-Eintritt angenommen werden - eben der, an dem Ärzte und ggf Gutachter nicht mehr von einer AU, sondern einer BU sprechen ?"
A: Ganz genau so ist es! Nur, dass nicht die Ärzte, sondern der Leistungsprüfer final entscheidet, ab wann BU vorliegt.

  

Q: "Und dann eben die Abwandlung: AU wg Diagnose A 13 Monate lang..."
A: Die Frage ist nicht zu beantworten, weil der Eintritt der Leistungspflicht nichts mit AU zu tun hat. (Siehe vorherige Antworten)

  

"Beginn BU-Leistung Vereinbarungssache....":
Q: "Ich verstehe die Bedingungen so, dass der VN darauf bestehen kann (nicht muss), ab Tag X Rentenleistungen zu erhalten, wenn Voraussetzungen erfüllt sind."
A: Der VN kann entscheiden, ob er einen Leistungsantrag stellen möchte oder nicht. Im Leistungsfall hat er einen Anspruch auf die versicherten Leistungen ab dem Zeitpunkt, der in den Bedingungen definiert ist.  Auf einen bestimmen, davon abweichenden Termin, kann er nicht bestehen.

  

Q: "Wer zwingt denn die Allianz früher (sprich mehr) zu leisten als der VN (Anspruchsinhaber) überhaupt will ?"
A: Die Rechtsprechung! Die verlangt eine saubere, einwandfreie Leistungsprüfung und Leistungsentscheidung. Verstößt der Versicherer dagegen, begibt er sich in die Gefahr einer dauerhaftem Leistungspflicht aufgrund eines "falschen" Anerkenntnisses. Auch dies werde ich nicht weiter vertiefen. Sollten Sie mehr dazu wissen wollen, empfehle ich ein Jura-Studium mit Fachrichtung Versicherungsrecht oder eine Ausbildung zum BU-Leistungsprüfer

   

Q: "Wäre ja sogar zum finanziellen Vorteil der Allianz ."
A: Nicht wirklich. 

  

PS.: Natürlich haben Sie Recht - ich denke mir meine schlauen Beiträge nicht jedes mal ganz neu aus, sondern kopiere schon mal einzelne Passagen aus den Bedingungswerken. Man muss ja das Rad nicht ständig neu erfinden, oder?

  

Beste Grüße
Jürgen.

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